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Gabriele Hasler

Stimme Worte Musik

gilt als eine der eigenständigsten Musikerpersönlichkeiten der europäischen zeitgenössischen Szene.

„Eine der wandlungsfähigsten, mutigsten, kreativsten Jazzstimmen Europas.“
(Joachim Ernst Berendt)

Kurzbiographie und Projekte

Nach ihrer Ausbildung (u.a. am Berklee College of Music, Boston, USA) begann Gabriele Hasler Anfang der 80er Jahre die intensive Auseinandersetzung mit Jazz, improvisierter Musik und Avantgarde.
Auf zahlreichen Tourneen im In- und Ausland, u.a. für das Goethe Institut sowie mit über 20 Platten- bzw.
CD-Veröffentlichungen machte sie sich einen Namen als eine der kreativsten Stimmen Europas.
1984 erhielt sie den SWF Jazzpreis und gründete ihr eigenes Plattenlabel Foolish Music.
Ihre erste Eigenproduktion “God Is A She“ erhielt 1986 den deutschen Schallplattenpreis.

Als Solistin war Gabriele Hasler Gast bei zahlreichen Rundfunk- und Fernsehproduktionen, so u. a. bei Claus Bantzers
“Tu Deinen Mund auf für die Stummen“ (für Kammerchor, Jazzensemble und Solostimme, NDR 1993) sowie bei
Bernd Konrads “Strange Fruit“ (für Sinfonieorchester, Jazzensemble und Solostimme, SWR 1995). Für das Mutare Musiktheater Frankfurt komponierte sie „Crossfade“ und wirkte als Darstellerin mit (Regie: Andrea Schwalbach).

15 Jahre lang verband sie eine enge Zusammenarbeit mit dem Büchnerpreisträger Oskar Pastior.

Ein Teil von Gabriele Haslers Chorwerken ist beim Furore Verlag Kassel verlegt.

Seit 1989 hat sie als Komponistin die ordentliche GEMA Mitgliedschaft.

Zusammenarbeit

u. a. mit Anders Jormin, Claus Bantzer, Bob Degen, Louis Sclavis, Andreas Willers, Manfred Bründl, Elvira Plenar, Hans Lüdemann, Günter „Baby“ Sommer, Céline Rudolph, Jaap Blonk, Bernd Konrad, Lauren Newton, John Wolf Brennan, Lindsay Cooper, Christof Lauer, Bobo Stenson, Matthias Schubert, Claudio Puntin, Christoph Thewes, Hakim Ludin, Jürgen Wuchner, Han Bennink, Arkadij Schilkloper, Daniele Patumi, Gunter Hampel, Urs Leimgruber, Salome Kammer, Wolfgang Stryi, Dietmar Bonnen, Reggie Workman, Andrew Cyrille, Roger Hanschel, Ursel Schlicht, Wollie Kaiser, Thomas Heberer, Lars Lindvall, Christian Muthspiel, Georg Ruby, Dieter Manderscheid, Reinhard Schimmelpfeng, Gudrun Soujon, Monika B. Beyer , Oskar Pastior, Tina Stroheker, Ulf Stolterfoht, Yoko Tawada, Bibi Johns, Dieter Glawischnig, Jigs Whigham, Erwin Lehn u.v.a.

Veröffentlichungen zu Gabriele Haslers Arbeit

Gunna Wendt, „Die Jazz-Frauen“, Luchterhand 1992.

„Annäherung VIII – an sieben Komponistinnen“. FURORE-Edition
(darin Oliver Kessler,“Ich betrachte mich selbst als Land“, Versuch einer Annäherung).

Martin Kunzler, rororo Jazzlexikon.

Joachim Ernst Berendt/Günter Huesmann, „Das Jazzbuch“
Fischer tb.

Üben & Musizieren Dezember 2000/Januar 2001
„Mein erster Lehrer“ (S. 30).

Jazzpodium Januar 2003, Titelstory
„Duo solo – Gabriele Hasler & Roger Hanschel“ von Volker Doberstein
Titelfoto, S. 2 – 5.

Jazzthetik Mäerz 2004
„Two is a crowd“. Über das Duo Hasler Hanschel, Porträt von Angela Ballhorn.

Jazzpodium Oktober 2006
„Mathematische Sinnlichkeit – Hasler Hanschel Pastior“
von Volker Doberstein.

Neue Chorzeit, Juli/August 2008
Porträt/Interview Gabriele Hasler (ab S. 31).

Zeitschrift „vivavoce“, „Acht Fragen an eine Komponistin“, April 2012.

Tableau Musical 2/2013
„Improvisieren und Ausprobieren – die Sängerin und Komponistin Gabriele Hasler“
Porträt von Astrid Stäber.

Jazzthetik Januar/Februar 2014
„Sing-Spielereien mit Buchstaben und Wörtern – Gabriele Hasler“
Artikel von Klaus Hübner.

Melodiva, April 2014
Porträt/Interview Gabriele Hasler von Hildegard Bernasconi

Masterarbeit Sandra Wackenhut, Universität Giessen 2014
Frauen im Jazz – eine musiksoziologische Untersuchung der Lebenswelt ausgewählter Jazzmusikerinnen in Geschichte und Gegenwart, dort S.129 – 135

DVDs

„Playing Arts in Tüten“
Kunstprojekt Hermine Haase, als Gast: Gabriele Hasler, Stimme
Akademie der evangelischen Kirche Oldenburg (2004).

„G.bete 365“ (DVD)
Performance Gabriele Hasler, Bremen, Haus im Park
Film/Schnitt: Monika B. Beyer, 2005.

„Waldbröler Musiksommer“ (DVD)
u.a. mit dem Duo Hasler Hanschel
Sell – Media-Company (2006).

„Bremen ist ganz Chor“ (DVD)
Chorfest Bremen 2008 (u.a. mit Chor Les Saxosythes, Solistin: Gabriele Hasler).

„Drei Mantren für Pi und Pi“ (DVD)
Porträtfilm Gabriele Hasler
von Monika B. Beyer, 2009.

„vom strömen“ (Katalog/DVD)
Drei Projekte: Windmusik/Klangbad/Langsaiten
Jens Carstensen, Gabriele Hasler
Video: Vahid Zamani, unerhört – Verein für neue Musik, Bremerhaven, 2012.

„Grünhöfe singt“ (DVD)
Projektchor Klangbad, unerhört – Verein für neue Musik, Bremerhaven, 2012.

Noten/Texte

Furore Verlag, Kassel:

Der Bug hat zwei Fübe
Frauenchor oder Gemischter Chor und Klavier

Sonetburger
Frauenchor oder Gemischter Chor und Klavier

Rosenstück
Frauenchor oder gemischter Chor und Klavier

Frescobaldi
Frauenchor oder gemischter Chor

Yntest
Frauenchor oder Gemischter Chor

Die Stunde Welt
Kinderoratorium nach Texten von Oskar Pastior
Für Kinder- und Jugendchöre und Ensemble

Musikverlag Tezak 1992

Sunny Summer
Hasler Gabriele, Text und Komposition
Calypso für gemischten Jazzchor

City Hotel
Hasler, Gabriele, Text und Komposition
Für gemischten Jazzchor und Kontrabass

Manuskript:

Gabriele Haslers Rosenstücke
Gabriele Hasler, Texte, Komposition
Für Stimme(n), Trompete, Saxophone, Posaune, Cello, Kontrabass, Schlagzeug(1996)

„Study Nature“
Gertrude Stein, Texte
Gabriele Hasler, Komposition
Für gemischten Chor , Solostimme und Altsaxophon (2002)

„Around and Around“
Gabriele Hasler Komposition (textlos)
Für gemischten Chor und Klangerzeuger (2005)

frösche und teebeutel
Oskar Pastior, Texte
Gabriele Hasler, Komposition
für Stimme(n), Gesang und Altsaxophon (2006)
für gemischten Chor, Solostimme und Altsaxophon (2006)

„G.bete 365“
Gabriele Hasler, Texte, Komposition
Für Solostimme(n), diverse Klangerzeuger und Zuspielbänder (2007)

„Erklärung für das nicht so erfolgreiche Leben von Schafen“
Gabriele Hasler, Text und Komposition
Für gemischten Chor und Zuspielband (2008)

„Poesie“
Gabriele Hasler Texte, Gedichte, Lautpoesie (2001)

Projekte von Gabriele Hasler

1981 – 89 „Gabriele Hasler & Foolish Heart“.
Quartett, Klaviertrio plus Gesang, Kompositionen/Texte: Gabriele Hasler u.a. mit Frank Wunsch, Bob Degen (p), Gunnar Plümer, Sigi Busch, Manfred Bründl, Dieter Manderscheid (b), Jörn Schipper (dr).
Zahlreiche Tourneen und Festivalauftritte im In-und Ausland
(u.a. Deutsches Jazzfestival Frankfurt, Theaterhaus Stuttgart, Jazzfestival Würzburg, Jazzfest CH-Luzern, Jazzfestival
A-Graz, Jazzfest F-Mulhouse, für das Goetheinstitut Konzerte in Tunesien, Marokko und Algerien).
Zahlreiche Rundfunk-und Fernsehproduktionen
(u.a. ZDF-Aspekte; WDR, SDR, HR, BR, NDR).
Veröffentlichungen: „Crazy“ Thein (1984).
„God Is A She“ Foolish Music (1986) Preis der Deutschen Schallplattenkritik.

1988 Mitbegründerin von „dAs prOjekT“.
Gabriele Hasler voc, comp, lyrics / Hugo Read as, comp / Andreas Willers git, comp / Thomas Heidepriem b, comp / Jörn Schipper dr/ comp.
Zahlreiche Tourneen und Festivalauftritte im In-und Ausland (u.a. Jazzfestival Würzburg, Jazzfestival Stuttgart, Jazzfest F-Mulhouse, Jazzfestival F-Strasbourg).
Rundfunk-und Fernsehproduktionen (u.a. für 3-SAT, Bayerisches Fernsehen; HR, BR, WDR).
Veröffentlichung: „dAs prOjekT“ Foolish Music (1988).

1989 – 91 „Hasler Bründl Schipper“.
Gabriele Hasler voc, comp, lyrics / Manfred Bründl b, comp
Jörn Schipper dr, comp.
Tourneen und Festivalauftritte (u.a. für das Geotheinstitut Konzerte in Indien, Nepal, Sri Lanka, Pakistan und in der Türkei)
Rundfunk – und Fernsehproduktionen (u.a. für 3-SAT, Bayerisches Fernsehen; WDR).
Veröffentlichung: „Listening To Löbering“ Foolish Music (1989) Livemitschnitt

1990 – 1999 Dozentin für Jazzgesang und Ensemblespiel an der Musikhochschule Frankfurt.
Gastdozenturen u.a. an den Musikhochschulen Köln, Dresden, Freiburg und Hannover.
Dozentin bei zahlreichen Workshops u.a. Jazzworkshop Erlangen, Weikersheim,
Jazz Conceptions Darmstadt, Jazzworkshop Neunkirchen.
Zahlreiche Jurymitgliedschaften u.a. Jugend jazzt, Jazzförderung Berlin, Jazzpodium Niedersachsen.

1989-95 „OrganIC VoICes“.
Gabriele Hasler voc, comp / John Wolf Brennan organ, comp /als Gäste: Peter Schärli trp / Christian Muthspiel trb
Tourneen, Festivalauftritte, Produktionen vor allem im Schweizer Raum (u.a. Jazzfestival Biberach, Jazzfest Luzern, Jazzfestival Leipzig). Veröffentlichung: „OrganIc VoICes“ Leo Records (1994).

1991-94 „Gabriele Haslers Personal Notebook“.
Gabriele Hasler voc, comp, lyrics / Thomas Heberer trp / Jörg Huke trb
Wollie Kaiser ts, bcl, cbcl / Jörn Schipper dr.
Tourneen, Festivalauftritte, Produktionen (u.a. Jazzfestival Mainz, Jazzfestival Westerstede,
Jazzfestival Luzern, Jazzfestival A – Salzburg, 3-SAT, NDR Workshop, Bayerischer Rundfunk,
Jazzwelle München, WDR).
Veröffentlichung: „Gabriele Haslers Personal Notebook“ Foolish Music (1990).

1992-96 „sonetburger“.
Gabriele Hasler voc, comp / Elvira Plenar p
Andreas Willers, git.
Nach Texten von Oskar Pastior (Auftragskomposition des NDR).
Konzerte, Festivalauftritte, Produktionen (u.a. NDR Workshop, Jazzfestival Frankfurt,
Jazzfestival Würzburg, WDR, HR; auch mit Oskar Pastior gemeinsam).
Veröffentlichung: „sonetburger“ Foolish Music (1993).

1992-94 „Spiders Lovesong“.
Gabriele Hasler voc, comp, lyrics / Georg Ruby p.
Konzerte, Festivalauftritte, Produktionen (u.a. Jazzfestival Kassel, Jazzfestival Gießen; WDR).
Veröffentlichung: „Spiders Lovesong“ Foolish Music (1993).

1994-2011 Duo Hasler Hanschel.
Gabriele Hasler voc, comp / Roger Hanschel as, comp.
Tourneen, Festivalauftritte, Produktionen (u. a. SFB, Jazzfestival Roth, BR, Jazzfestival F-Mulhouse,
Jazzfestival Jazz d´Or F–Strasbourg, Festival Bimhuis NL Amsterdam).
Veröffentlichungen:
„Go In Green“ JazzHausMusik (1995)
“Pigeon” JHM 120 (2002)
“Lovesongs” Foolish Music (2003)
Preisträger beim JazzArt Wettbewerb NRW 2004
„Canta Rhei“ Foolish Music 211 007
„Styr“ Foolish Music 211 008
(mit Dietmar Bonnen, piano, Stimme, diverse Klangerzeuger).

1996 „Gabriele Haslers Rosenstücke“.
Gabriele Hasler voc, comp, lyrics / Thomas Heberer trp / Wollie Kaiser saxes, bcl / Jörg Huke trb
Susanne Müller-Hornbach cello / Martin Wind b / Jörn Schipper dr.
Veröffentlichung: „Gabriele Haslers Rosenstücke“ Foolish Music (1996) Koproduktion mit dem WDR.

1996 „Familienglück“.
Gabriele Hasler voc, comp / Hans Lüdemann p / Andreas Willers git.
Nach Texten von Oskar Pastior (Auftragskomposition des NDR).
Konzerte, Produktionen (auch gemeinsam mit Oskar Pastior, Lesung).
Veröffentlichung: „Familienglück“ Foolish Music (1997).

1999 – 2002 „Gabriele Haslers Personal News“.
Gabriele Hasler voc, comp / Roger Hanschel mezzosax / Claudio Puntin cl, bcl / Christof Thewes trb.

2001 „Bremer Stadtbespielung“.
4 Duos in 4 verschiedenen Bremer Akustiken
mit Uli Sobotta, Jörn Schipper, Mauretta Heinzelmann und Christof Thewes

2003 Tentett “Gabriele Haslers Relevant News”.
(Musikalische Leitung: Christof Thewes), Gabriele Hasler voc, comp / Christof Thewes trb, arr / Roger Hanschel as /
Claas Willeke as, bari, bcl / Hartmut Oßwald ts, bcl / Helmut Becker trp / Ralph Beerkircher git / Tomas Ulrich vc /
Martin Schmidt eb, mandolin / Daniel Prätzlich prepared dr.

Seit 2002 “Flow”.
Gabriele Hasler Solo akustisch in der Ostkrypta des St. Petri Doms, Bremen

2003 “Study Nature” (Auftragskomposition).
Gabriele Hasler voc, comp / Roger Hanschel as.
Kammerchor Harvestehude unter der Leitung von Claus Bantzer.
Uraufführung im Bremer St. Petri Dom, Januar 2003.

2003 “Flow – Hörstück für Stimme, Kleid und Elektronik”.
Soloperformance.
Uraufführung im Bremer St. Petri Dom, September 2003.
Veröffentlichung: “Flow” Foolish Music (2004).

Seit 1997 “Sprache. Stimme. Stimme. Klang.“.
Oskar Pastior, Lesung / Gabriele Hasler, Stimme, Komposition.
Zahlreiche Veranstaltungen, u. a. für die Literaturhäuser Hamburg, Frankfurt, Köln (WDR-Mitschnitt).

Im Herbst 2005 entstand als Auftragskomposition „Around and Around“
für den Universitätschor Bremen (Ltg. Susanne Gläß).
Uraufführung Februar 2006 im Bremer St. Petri Dom.

2004 – 2006 “frösche und teebeutel”.
Oskar Pastior, Lesung / Gabriele Hasler, Stimme, Komposition / Roger Hanschel, Altsaxophon.
Veranstaltungen u.a. im Künstlerhaus Edenkoben,
Literaturhäuser CH-Zürich, CH-Bern, Frankfurt, Bonn und Hamburg.
Im Februar 2007 Uraufführung von „frösche und teebeutel“ für gemischten Chor, Solostimme und Altsaxophon
(mit dem Darmstädter Konzertchor, Ltg. Wolfgang Seeliger).
Veröffentlichung „frösche und teebeutel“ Foolish Music 211006.

Im März 2007 Gast beim Internationalen Jazzmeeting,
Monterrey, Mexico (u.a. mit Andrew Cyrille und Reggie Workman).

Im Oktober 2007 Uraufführung des Kinderoratoriums „Die Stunde Welt“.
Nach Texten von Oskar Pastior. Kompositionsauftrag des St. Petri Doms, Bremen für
Kinder-und Jugendchöre und Ensemble.
Komposition:Gabriele Hasler, musikalische Leitung: Ilka Hoppe,
Choreographie: Gudrun Soujon, Videoarbeiten: Monika B. Beyer.
Wiederaufnahme Mai 2009 im Rahmen des Deutschen evangelischen Kirchentags in Bremen.
Veröffentlichung 2014 beim Furore Verlag.

Seit 2007 „G.bete 365“.
Soloperformance für Solostimme akustisch und diverse Klangobjekte.
„G.bete 365“ war u. a. für das Goethe Institut zu Gast beim LEM Festival Barcelona
und beim Festival für Neue Musik, Museo Vostell, Caceres (E).
Veröffentlichung „G.bete 365“ Foolish Music 211 107 (Koproduktion mit Radio Bremen).

Seit 2007 Zusammenarbeit mit dem Kölner Chor „Les Saxosythes“.
(Ltg. Dietmar Bonnen).

Juni 2009 „Interchange“
.
Duo mit dem katalanischen Pianisten Josep Maria Balanyà
Mitschnitt Radio Bremen.

November 2009 Uraufführung des Porträtfilms „Drei Mantren für Pi und Pi“
von Monika B. Beyer in der Kulturkirche St. Stephani, Bremen.

Seit 2009 führt Gabriele Hasler „Klangbäder“ durch.
Ein „Klangbad 100“ ist eine vokale Großperformance mit Projektchor, Klangerzeugern und Solostimme
(Darmstadt, Frankfurt, Kassel, Bremen, Nürnberg, Kleve, Bremerhaven).

Im Juni 2010 als Solistin bei Arthur Honeggers „König David“.
Aufführung im St. Petri Dom, Bremen, Ltg. Tobias Gravenhorst.

2010/11 Reihe „G.sänge“.
Soloperformances in verschiedenen Bremer Galerien, u.a. in der GAK.

Seit 2012 Mit „Vocal Interplay“ bringt Gabriele Hasler die vokale Gruppenimprovisation
in Institutionen und Firmen (www.vocal-interplay.de).

März 2012 „Walden oder Das Gurren der Tauben“.
Eine sinnliche Klangperformance nach Texten von Henry D. Thoreau
von und mit Gabriele Hasler.
Mitwirkende:
Reinhard Schimmelpfeng (Obertongesang, diverse Instrumente)
1. Ukulelenorchester Bremen (Ltg. Olaf Emig)
Bremer Obertonchor (Ltg. Reinhard Schimmelpfeng)
Projektchor Klangbad (Ltg. Gabriele Hasler)
Aufführung in der Kulturkirche St. Stephani Bremen, Mitschnitt Radio Bremen

Pfingsten 2012 „pro vocale“.
Mehrtägige Konzertreihe für die Kirche St. Johann in Bremen Oberneuland
Zusammenarbeit u.a. mit Katja Zerbst (Orgel)

Im September 2012 gründete Gabriele Hasler den Improchor Bremen.

Herbst 2012 Auftragskomposition des Gamelanorchesters „Arum Sih“ (Überseemuseum Bremen).

2013 Konzertreihe „Vokale Unikate“ für das Gerhard – Marcks – Haus, Bremen.

seit 2013  Soloprogramm “im bauch der vokale”.
Veröffentlichung „im bauch der vokale“ (CD Foolish Music 211 113) – vocal poetry der Jetztzeit.
Die CD erhält den Preis der Deutschen Schallplattenkritik in der Rubrik „Grenzgänge“.

2016 Gemeinsam mit dem Schlagzeuger Günter Baby Sommer produziert sie die CD „fundstücke“  (Laika Records).

2017 Während einer Künstlerresidenz in Mértola (Portugal) lernt Gabriele Hasler im Herbst 2016 die französische Lyrikerin Sylvie Durbec kennen. Ihre gemeinsame Leseperfomance „La Huppe / Der Wiedehopf“ wird im Oktober 2017 am Institut français Bremen uraufgeführt.

als Solistin zu Gast:

1989 Gast beim ZDF-Jazzclub.
(mit Joy Fleming, Silvia Droste und Pascal von Wroblewski).

1991 Tribschen Sinfonietta.
(Ltg. John Wolf Brennan, CH-Luzern).

1991 „Südpool“.
(Ltg. Bernd Konrad, Herbert Joos; u.a. mit Thomas Heidepriem, Günter Lenz, Claus Stötter, Baby Sommer)

1992 „Rooms“.
(mit Lindsay Cooper, Elvira Plenar).

1993 „Tu Deinen Mund auf für die Stummen“.
Jazzkantate von Claus Bantzer für Sologesang, Jazzensemble, Sprecher und Chor (mit Christof Lauer, Bobo Stenson, Gunnar Plümer, Ralf Hübner, Christoph Bantzer und dem NDR Chor; nach Texten von Peter Rühmkorf und Erich Fried) weitere Aufführung 1998 in F-Marseille

1993/94 „Jörn Schippers Blue Room Ensemble“.
(Ltg. Jörn Schipper; u.a. mit Dieter Manderscheid, Wollie Kaiser).

1993 „Ensemble H“.
(Ltg. Jörn Schipper; u.a. mit Wolfgang Schliemann, Martin Speicher, Georg Wolf).

1994 „5:8“.
eine Produktion des Mutare Musiktheaters Frankfurt nach einer Komposition von
Gerhard Müller-Hornbach für Solostimme, Tanz, Licht und drei Schlagzeuger.

1995 „seinesgleichen“.
NDR- Auftragskomposition nach Texten von Oskar Pastior (mit Elvira Plenar und Andreas Willers).

1995 Auftragskomposition „Gebirge und schöne Mühen“.
Nach Texten von Tina Stroheker für Stimme, Sprecher und Gitarre / (Kunstverein Eislingen).

1995 Sängerin/Darstellerin bei „Strange Fruit“.
Komposition von Bernd Konrad über das Leben von Billie Holiday für Solostimme, Jazzensemble und Sinfonieorchester; Uraufführung Konstanz, weitere Aufführungen in Hof und Worms (Festival).

1995 Komponistin/Sängerin/Darstellerin bei „Crossfade“.
Produktion des Mutare Musiktheaters Frankfurt (Regie Andrea Schwalbach;u.a. mit Lars Lindvall, Renate Wicke, Susanne Schyns) Uraufführung Mousonturm Frankfurt; 1996 Maifestspiele Wiesbaden.

1996 „Bad Guys Big Cities“.
(Ltg. Jörn Schipper).

1996 „Andreas Willers Octet“.
(Ltg. Andreas Willers; Jörg Huke, Arkady Shilkloper, Claudio Puntin,Matthias Schubert, Anders Jormin und Jim Black).

1998 “ Piano Plus „.
(mit Hans Lüdemann).

1999 „Beat Poets“.
(Ltg. Jörn Schipper).

2000 „fundstücke“.
(mit Günter „Baby“ Sommer).

2002 –2006 „Ex Tempore“.
(Musikalische Leitung: Ursel Schlicht (New York) u.a. mit Jamie Baum, Tomas Ulrich, Ravish Momin, Thomson Kneeland, Hakim Ludin; Konzerte u.a. in New York und beim Guelph Festival, Kanada, 2004).

Als Solistin war Gabriele Hasler zu Gast bei den Rundfunk Big Bands Stuttgart (SDR), Hamburg (NDR),
Frankfurt (HR), Köln (WDR) und Kopenhagen.

Gabriele Hasler lebt im Wendland

Copyright © 2013 Gabriele Hasler