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Gabriele Hasler und Chöre

Kompositionen | Texte | Workshops

 

Offenes Singen Dom Foto Monika B. Beyer2Chöre und Vokalensembles haben in der Arbeit der Sängerin und Komponistin Gabriele Hasler immer schon eine große Rolle gespielt. Mal produziert sie mit sich selber im Mehrspurverfahren Chöre, mal gründet und leitet sie als Lehrbeauftragte an der Frankfurter Musikhochschule ein Vokalensemble (1991 – 98). Als Dozentin arbeitete sie auf dem Internationalen Chorfestival in Riva am Gardasee (1996), sie sitzt auch schon mal in der Jury beim Landeswettbewerb Chor (Hessen). Ihre Workshops hinterlassen bei den Chören neue Hasler-Kompositionen im Repertoire, gemeinsam geschaffene Freiräume für Improvisationen, vokale Klangexperimente sowie einen veränderten konzeptionellen Ansatz bis hin zu Performance – Elementen.

Offenes Singen Dom Foto Monika B. Beyer

Neben dem homogenen Chorklang ist es ihr wichtig, den einzelnen Mitgliedern je nach Lust und Fähigkeit individuelle und autonome Freiräume zu schaffen.

Stilistisch schöpft sie dabei aus unterschiedlichen Quellen, darunter Jazz, Neue Musik, Lautpoesie, Minimal Music, meditative und intuitive Musik. In ihren neueren Chorkompositionen bringt sie zusätzlich ungewohnte Klangerzeuger mit ins Spiel wie Steine und Kiesel, Papier und Wasser, Elektronik und CD-Zuspielungen.

 

In der Regel entstehen die Kompositionen nach Texten, es gibt aber auch reine Klangstücke.

Die verwendeten Texte stammen unter anderem von Gertrude Stein („Study Nature“), Oskar Pastior („frösche und teebeutel“) oder von ihr selbst („Rosenstück“, „Sunny Summer“).

Seit 2010 führt Gabriele Hasler unter dem Namen „Klangbad 100“ Workshopkonzerte durch. Die Teilnehmenden brauchen ausdrücklich keine sängerische Vorerfahrung. Ein „Klangbad 100“ fand bisher in Bremen, Bremerhaven, Kassel, Darmstadt, Köln, Kleve, Wuppertal, Frankfurt und Nürnberg statt.

Im Herbst 2012 gründete Gabriele Hasler den Improchor Bremen. Dieser 30köpfige Klangkörper erarbeitet sich ein Repertoire aus Circlesongs, Lautpoesie, Feldimprovisationen und anderem. Der Chor ist auch mit Konzerten präsent. (www.improchor-bremen.de).

Mit Vocal Interplay bringt Gabriele Hasler die viokale Gruppenimprovisation in die Welt von Organisationen und Firmen (www.vocal-interplay.de).

Ausführliche Chorbiographie als Pdf

 

Zusammenarbeit u.a. mit 

Konzertchor Darmstadt (Ltg. Wolfgang Seeliger) UA „frösche und teebeutel“ 2007, Darmstadt

Harvestehuder Kammerchor (Ltg. Claud Bantzer) Auftragskomposition „Study Nature“ nach Texten von Gertrude Stein, UA 2002 Hamburg, Bremen

Domsingschule St. Petri Dom Bremen (Ltg. Ilka Hoppe) Auftragskomposition „Die Stunde Welt“ nach Texten von Oskar Pastior, UA 2007 Bremen, Wiederaufnahme Evangelischer Kirchentag Bremen, 2009

Les Saxosythes, Köln (Ltg. Dietmar Bonnen) „Explanation For The Not So Successful Life Of Sheep“ UA Deutsches Chorfest Bremen 2008 (Radio Bremen Mitschnitt)

Leitung des Offenen Singens beim Deutschen Chorfest Bremen mit je 600 Teilnehmenden im St. Petri Dom, 2008

Chor der Universität Bremen (Ltg. Dr. Susanne Gläß) Auftragskomposition „Around and Around“, UA St. Petri Dom Bremen 2007

Kantorei Kleve (Ltg. Thomas Tesche) Workshopkonzert „Klangbad 100“ 2011

Die dissonanten Tanten (Ltg. Viola Engelbrecht) Workshopkonzert „Klangbad 100“ und UA „Mit Blumen Ohne Blumen“ Wiessfrauenkirche Frankfurt/Main 2013

 

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