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freetual – im reich der insekten

Gabriele Hasler  Stimme, Elektronik

Matthias Entrup  Vibraphon, Balafon

 

Foto: Frollein Bu

Foto: Frollein Bu

Das Duo freetual, bestehend aus der schillernden Stimmakrobatin Gabriele Hasler und dem emsig wuselnden Vibraphonisten Matthias Entrup, öffnet seine Schaukästen. Bestaunt werden dürfen musikalische Pretiosen, die sich dem neugierigen Publikum mal als schwirrende Klangsphären, balladeske Blues-Spinnereien oder auch beherzt zugeschlagene Improvisationen für Fliegenklatschen präsentieren. Die mitunter überraschenden Einsichten in die mannigfaltige Welt der Insekten gipfeln in der Erkenntnis: „dann kommt was – und geht!“

Premiere: 14. Oktober 2015, 20h, Club Moments

 

www.freetual.de

 

 

Gabriele Hasler (Bremen) – Stimme, Elektronik | www.gabrielehasler.de
erhielt ihre Ausbildung u.a. am Berklee College of Music, Boston, USA. Seit ca. 1983 ist sie als Sängerin /Komponistin /Lyrikerin im Bereich Jazz und improvisierter Musik tätig und gilt als eine der kreativsten und eigenständigsten Stimmen in der Europäischen Szene. Mit ihrem langjährigen Quartett Gabriele Hasler & Foolish Heart war sie bei zahlreichen internationalen Festivals zu Gast und arbeitete u.a. mit Anders Jormin, Louis Sclavis, Günter „Baby „ Sommer, Jaap Blonk, Lindsey Cooper, Bobo Stenson, Claudio Puntin, Han Bennink, Reggie Workman, Andrew Cyrille, Oskar Pastior.
1985 erhielt sie den SWF Jazzpreis. 1986 gründete sie ihr eigenes Plattenlabel “Foolish Music“, auf dem bisher 18 Produktionen erschienen sind. Seit 1989 bis heute ist sie Initiatorin oder Gast in vielen unterschiedlichen Projekten und Gruppen. Im August 2013 erschien die neue Solo CD „im bauch der vokale“.

 

Matthias Entrup (Bremen) – Vibraphon, Balafon | www.me-vibes.de
erlernte das Vibraphon-Spiel – neben Drumset und klassischem Orchesterschlagwerk – bei Altfrid M.Sicking (Götz Alsmann Band) und bereichert seit vielen Jahren als Sideman und Solist verschiedene Musikprojekte, deren Gemeinsamkeit vor allem in der Fusion verschiedener Stilistiken liegt. Brasil-Pop, Bach-Jazz oder auch freie Improvisationskonzerte stehen in seiner Konzerttätigkeit widerspruchslos nebeneinander.
2008 produzierte er die CD „mudança“ mit der brasilianischen Sängerin Cleo Fernandes.
Ein Studienaufenthalt in Burkina Faso (Westafrika) 2009 brachte ihn mit der faszinierenden Klangwelt des Balafon („Ur-Xylophon“) in Kontakt, das er sich als chromatisches Instrument speziell anfertigen ließ.

 

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